Undercover mosque

Vor fast genau drei Jahren, am 15. Januar 2007,  sorgte eine Sendung auf Channel 4 in Großbritannien für Furore. 12 Monate hatten Teams mit versteckter Kamera und Mikrofon in Moscheen gefilmt, was dort so gepredigt wird. “Undercover Mosque” war eine Dokumentation, die den Islam im O-Ton zeigte und Untersuchungen des Parlaments zur Frage provozierte, ob Abu Hamza (nicht zu verwechseln mit dem deutschen Konvertiten und Koran-Schüler Pierre Vogel, der aber aus dem gleichen religiösen Stall kommt, dem Salafismus saudischer Prägung) der einzige Hassprediger in UK ist. Er war bzw. ist es nicht, was den Moslems in England nicht gefallen hat. Zusammen mit Saudi Arabien beschwerten sie sich offiziell über diese Enthüllung ihres Treibens in den Moscheen. Alles sei ganz anders und überhaupt aus dem Zusammenhang gerissen.

Ein Jahr später machten sich die investigativen Reporter von Hardcash productions erneut unter der Niqab auf die Socken und zeigten am 1. September 2008 auf Channel 4 die Fortsetzung “Undercover Mosque: The Return.” Das erschütternde Ergebnis beweist, dass seit dem ersten Bericht alles noch viel schlimmer, radikaler geworden ist.

Ich habe die beiden Sendungen aus dem Netz gefischt, weil sich das Problem dieses Islams nicht auf Großbritannien beschränkt und hierzulande verniedlicht wird. Solche Hasspredigten werden Sie auch in Moscheen in Deutschland finden, vielleicht nicht in denen, die von der Türkei aus finanziert werden, aber solchen, die Saudi Arabien unter die Fittiche genommen hat. Wer glaubt, dass sich seit dem Skandal um die Bonner König-Fahd-Akademie (FAZ) seit 2004 innerlich was geändert hat, muss ein grenzenloser Optimist sein.

Teil 1 – Undercover mosque

Teil 2 – Undercover Mosque: The Return

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Geschrieben von Labersack am 10.01.2010, 16:25 in Gesellschaft |

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