Sie ticken anders

Karim Boudada war ein mehrfach einschlägig vorbestrafter Räuber. Als der 27-Jährige zusammen mit einem Komplizen in der Nacht von Donnerstag auf Freitag das Casino in Grenoble überfiel, wurde er von der Polizei gestellt. Die Täter eröffneten mit einem Sturmgewehr und einer Maschinenpistole das Feuer auf die Polizisten. Die Polizei schoß zurück und Karim Boudada war tot. So weit, so gut und eine “normale” Straftat. Aber nun kommt der “kulturelle” Aspekt. Gestern Nacht versammelten sich gut 50 jugendliche Glaubensbrüder zu einem “Gebet” für den toten Räuber und feierten dessen “Himmelfahrt” anschleißend mit dem Abfackeln von fast 60 Autos. Auch mehrere Geschäfte wurden in Brand gesetzt. Die Polizei wurde aus dem Mob heraus beschossen und schoß zurück. Diesmal gab es keine Toten. Fünf Randalierer wurden verhaftet.


Ein Teil der muslimischen Migranten tickt einfach anders. Welcher zivilisierte Westeuropäer käme auf den Gedanken, für einen Straftäter zu “demonstrieren”. Schuld daran, dass Karim Boudada ein Räuber war, sind natürlich die Ungläubigen und daher dürfen die den armen Straftäter natürlich auch nicht verfolgen und schon gar nicht erschiessen. Muslime sind immer Opfer, das muss man doch verstehen.

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Geschrieben von Labersack am 17.07.2010, 17:09 in Gesellschaft |

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